© Chickenonline / Pixabay.com / Heiko Wildberg

Heiko Wildberg zur Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten von Thüringen:

„Die Thüringer bekommen einen linken Ministerpräsidenten, obwohl sie bürgerlich gewählt haben. Die Fraktionen der CDU und FDP haben dabei mitgewirkt und damit ihre Wähler verlassen. Union und Liberale haben heute die abgewählte rot-rot-grüne Koalition mit Bodo Ramelow – ohne Not – wieder auf die Regierungsbank gebracht.

Die Chance vom 5. Februar, eine bürgerliche gelb-schwarze Regierung mit einem FDP-Ministerpräsidenten zu bilden, wurde aus Mutlosigkeit vergeben. Beide Parteien sollten ihre Haltung gegenüber der AfD überdenken und normalisieren. Man kann hoffen, dass CDU, FDP und AfD in einer konstruktiven Opposition ihre bürgerliche Mehrheit im thüringischen Landtag zum Wohle ihres Landes zu nutzen wissen.“

Wildberg weiter:

„Verweigert CDU und FDP bei künftigen Wahlen weiterhin die Zusammenarbeit mit der AfD, erschweren oder verhindern diese Parteien die Bildung von bürgerlichen Regierungen.“

Ein Kommentar zu “Wahl von Ramelow in Thüringen: CDU und FDP haben ihre Wähler verlassen”

  1. Hallo Herr Wildberg,

    Wir kennen uns ja persönlich, da ich schon 3 mal in berlin war und von unserem Schulungszentrum in Offenbach.

    Es geht die Frage um, wenn der Coronavirus nur eine Finte ist uns vom wahren Vorhaben ( von wem auch immer) abzulenken, wird seitens unserer Abgeordneten dahingehend nachgeforscht, oder wird das einfach übergangen?

    Mit freundlichen grüßen

    B. schaaf

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