© falconp4 / Pixabay.com / Heiko Wildberg

„Wenn man den Wählerwillen missachtet, öffnet man Tür und Tor für kuriose Konstellationen.“

So kommentiert der südpfälzische AfD-Bundestagsabgeordnete Heiko Wildberg die Wahl des ersten 5-Prozent-Ministerpräsidenten in einem deutschen Landesparlament.

„Die Ministerpräsidentenwahl in Erfurt war ein Wink mit dem Zaunpfahl. CDU und FDP sollten ihre Haltung gegenüber der AfD überdenken und normalisieren. Man kann jetzt hoffen, dass die drei bürgerlichen Parteien CDU, FDP und AfD zum Wohle Thüringens zusammenarbeiten.

Thomas Kemmerich (FDP) musste nach der thüringischen Landtagswahl noch um den knappen Einzug seiner Fraktion mit 5,0 Prozent bangen. Jetzt ist er bürgerlicher Ministerpräsident und vertritt damit auch den Wählerwillen, nämlich die bürgerliche Mehrheit im Thüringischen Landtag,“

so Wildberg.

Ein Kommentar zu “Thüringen: 5-Prozent-Ministerpräsident vertritt bürgerliche Mehrheit”

  1. Passt! Die Altparteien haben stets ähnlich agiert, nun kehrt das Karma zu ihnen zurück. Wer sich permanent von der demokratischsten Partei distanziert, muss mit einem solchen Ergebnis rechnen.

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