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Am Sonntag endete mit zwei Tagen Verzögerung in Madrid die 25. UN-Klimakonferenz. Hierzu der Geologe und Umweltpolitiker Dr. Heiko Wildberg:

„Die Bundesregierung und die EU sind mit ihrer Klimapolitik in Madrid gescheitert. Beide haben laut und deutlich ehrgeizige Klimaziele verkündet, die Staatengemeinschaft aber offensichtlich nicht überzeugen können. Die in Deutschland und Europa so beliebten Katastrophenszenarien finden offenbar weltweit nicht genügend Anhänger.

Auffällig war bei der Madrider Konferenz, dass sich die „Klimagroßmächte“ zurückgehalten haben. Einige, wie die USA und Brasilien, opponierten offen gegen den Block der EU. Andere, wie Russland, China und Indien, waren wohl mit dem stillen Scheitern der Konferenz zufrieden.

Um künftig Blamagen zu vermeiden, muss die Bundesregierung u.a. zunächst nachweisen, welche Schäden durch das vom Menschen emittierte CO2 bisher überhaupt eingetreten sind sowie welche Länder und Wirtschaftszweige bisher nachweislich geschädigt wurden.

Die Ergebnisse der Konferenz zeigen, dass viele Staaten den menschengemachten Klimanotstand ebenso wenig erkennen können, wie es 500 internationale Wissenschaftler tun, die in einem offenen Brief an den UN-Generalsekretär Guterres proklamierten: ‚There is no urgency!‘“

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Heiko Wildberg ist Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie stellvertretender Sprecher des gleichnamigen Arbeitskreises der AfD-Bundestagsfraktion.

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