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Jüngst musste Kabarettist Dieter Nuhr schmerzhaft erfahren, was es bedeutet, die amtierende Klimagöttin Greta Thunberg zu beleidigen. Seine satirischen Bemerkungen waren den CO2-Gläubigen offenbar zuviel, wie er im Interview für Gabor Steingarts Morning-Briefing eingestand:

Eigentlich drückt der Witz genau das aus, was das Problem der Bewegung ist. Nämlich, dass den jungen Menschen meist gar nicht klar ist, dass das, was auf sie zukommt, wenn ihre Forderungen erfüllt würden, ungemütlich werden könnte. Zum Beispiel im Winter kalt. Insofern ist der Witz eigentlich eine gute Form von Satire gewesen. Das ist aber niemandem aufgefallen außer mir.

Ich habe mich in der nächsten Sendung entschuldigt, da ich nicht wusste, dass ich einen Gottesdienst mache und keine Satiresendung.

Glücklicherweise verursachen Scheiterhaufen zu hohe CO2-Emissionen, sonst müsste sich der Komödiant wahrscheinlich ernsthafte Sorgen um seine Gesundheit machen, da die Klima-Jünger leider keinen Spaß bei ihrer fragwürdigen „Rettung des Klimas“ verstehen.

Wie Nuhr zum Thema „Gotteslästerung“ und der Bedrohung durch den „menschengemachten Klimawandel“ steht, erfahren Sie im Podcast.

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Übrigens blieb Dieter Nuhr bei aller Klimakritik natürlich seiner üblichen öffentlich-rechtlichen Linie treu:

Es gibt keine Sendung bei mir, wo es nicht auch irgendwo gegen die AfD geht und ich glaube, dass ich der AfD mit meinem satirischen Handeln sehr geschadet habe in den letzten Jahren und das macht mich auch nicht wenig stolz, ehrlich gesagt.

Ein Kommentar zu “Dieter Nuhr bei Gabor Steingart zum Phänomen GRETA THUNBERG”

  1. Bei Humor/Satire, insbesondere wenn es gegen die Vorgaben für die Säulenheilige der öRR-Medien geht, versteht man in Deutschland keinen Spaß. „Deutschland, Du dreckiges Stück Scheiße …“ ist da wesentlich humorvoller und wird sogar von Teilen des Bundestagspräsidiums mitgetragen. Großteils vmtl. vom gleichen Pöbel, der tags darauf in den Amtsstuben seine Stütze/Alimentierung einfordert! Aber Erlösung naht: Das bedingungslose/grundlose Grundeinkommen löst bald das lästige H4 ab.

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