© Engin_Akyurt / Pixabay.com / Heiko Wildberg

Am Donnerstag endete für 3 000 Klimapolitiker die zehntägige UN-Klimakonferenz 2019 in Bonn. Hierzu der AfD-Bundestagsabgeordnete und Umweltpolitiker Dr. Heiko Wildberg:

„Die Sonne lachte über Bonn und seine eingeflogenen Klimaaktivisten. Diese versuchen seit Jahren, dem Weltklima eine Diät zu verpassen und seine Temperaturzunahme auf 1,5 Grad zu beschränken. Die meisten Hysteriker maßen sich seit dem Rio-Gipfel an, planetarische Größen beeinflussen zu können.

Das ist unseriös, weil unwissenschaftlich. Denn niemand weiß bis heute, ob, wie und in welchem Maße der Mensch das Klima tatsächlich beeinflusst. Trotzdem werden weiter milliardenteure Konzepte geplant und umgesetzt, die der Bürger teuer bezahlen muss. Das Klima macht trotzdem weiterhin, was es bereits seit Jahrmillionen tut – es ändert sich ständig“,

so der promovierte Geologe Wildberg.

„Indien und China planen und bauen weiterhin hunderte neue Kohlekraftwerke, während die Bundesregierung dem Klimaalarm huldigt. Und während die USA aus dem Pariser Abkommen ausgestiegen sind, freut sich Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) darüber, dass Deutschland 2050 treibhausgasneutral sein will.

Die Ministerin erweckt den irrigen Eindruck, man könne mit einer alternativen Energieerzeugung die sichere Stromversorgung des Industriestandortes Deutschland ohne fossile Brennstoffe und Atomenergie sicherstellen. Das ist vermessen“,

sagt Wildberg und fordert zum Erhalt unseres Sozialstaates ideologiefreie sowie ökonomisch realistische und sozial verträgliche Konzepte von der Bundesregierung.

Dr. Heiko Wildberg ist Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion aus dem Wahlkreis Südpfalz und stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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