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Am Samstag endete der G20-Gipel in Japan mit einem Ringen um den Klimaschutz. Hierzu der AfD-Bundestagsabgeordnete und Umweltpolitiker Dr. Heiko Wildberg:

„In Osaka entpuppt sich das Abkommen von Paris als Formelkompromiss. Dahinter verbirgt sich zum einen der massive Ausbau der Kohle in Asien und in der dritten Welt, während Deutschland daraus aussteigen möchte. Zum anderen wollen viele der G20-Teilnehmer ihre Emissionsziele durch den Ausbau der Kernenergie erreichen“,

so Wildberg.

„Wichtig ist: der US-Präsident macht beim Pariser Abkommen nicht mehr mit. Er will keine Umweltstandards, die so streng sind, dass die Vereinigten Staaten 20 Prozent ihrer Produktion verlieren.

Währenddessen beteuert Angela Merkel, dass der in Paris angestoßene Prozess unumkehrbar sei. Das utopische Beharren der Kanzlerin wird Deutschland teuer bezahlen müssen. Sie spielt mit ihrer Politik mit abertausenden von Arbeitsplätzen.

Das darf nicht sein. Der Industriestandort Deutschland muss erhalten werden, denn nur wohlhabende Staaten können sich Umwelt- und Naturschutz leisten. Deshalb muss auch die Klimapolitik wirtschaftlich sinnvoll, sozial vertretbar und ausgewogen sein“,

fordert der Umweltpolitiker Wildberg.

Dr. Heiko Wildberg ist Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion aus dem Wahlkreis Südpfalz und stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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